Argumente gegen das Zeitgeschehen - 07.-11. Juni 2019

Eine Veranstaltung des Arbeitskreis Auflösen

Dollarimperialismus der Marke Trump

Das US-Monopol auf ein weltweit gültiges Sanktionsregime

Trump macht Ernst mit „Make America great again“. Er kündigt den Atomdeal mit dem Iran und verhängt gegen ihn, und Amerikas Partner und Rivalen gleich mit, „das härteste Sanktionsregime, das die Welt je gesehen hat“. China klagt er wegen ökonomischer Schädigung Amerikas an und sanktioniert es mit „Strafzöllen“, der deutschen Autoindustrie droht er welche an. China, das mit Gegenmaßnahmen antwortet, lässt er wissen: „Handelskriege kann Amerika leicht gewinnen.“
Trump setzt den Dollar als Waffe ein. Womit konfrontiert Amerika da die ganze Staatenwelt? Worauf kommt es ihm dabei an?

Politiker hierzulande und die nationale Öffentlichkeit trauern einer ‚regelbasierten Weltordnung‘ nach, die Trump mit seinem ‚America First!‘-Nationalismus“ untergräbt. Sogar der böse Vorwurf vom „Dollarimperialismus“ macht die Runde. Die Macht dazu hat Trump allemal, seufzen dieselben Politiker.
Woher hat er die denn, wenn nicht aus der bisherigen Weltordnung? Worin besteht denn die Macht des Dollar? Ist Trumps Sanktionsregime wirklich ein politischer Missbrauch des Dollar? Wem gehört der denn? Und warum wollen und können die europäischen Rivalen den regen Gebrauch des Dollar partout nicht missen?

Der Workshop erstreckt sich über drei Teile:

Sonntag von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr, und
Pfingstmontag von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
sowie von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr.



zurück zum Programm